Mona Lisa: Warum gerade sie das berühmteste Gemälde ist
Leonardo da Vinci begann um 1503, die Mona Lisa zu malen, und arbeitete jahrelang daran weiter. Heute hängt sie im Louvre in Paris und wird jedes Jahr von Millionen Menschen besucht.
Sfumato – ein Bild ohne harte Kanten
Leonardo nutzte die Technik Sfumato (italienisch „wie Rauch“): dünne, durchscheinende Farbschichten, die Konturen weich machen. Deshalb wirken Mund- und Augenwinkel unscharf, und das Lächeln scheint sich beim Betrachten zu verändern.
Der Diebstahl von 1911
Zur Weltikone wurde das Bild vor allem durch einen Diebstahl. 1911 trug der italienische Arbeiter Vincenzo Peruggia es unter seinem Mantel aus dem Louvre. Zeitungen in aller Welt berichteten, und gefunden wurde das Bild erst 1913 in Florenz.
Tipp für den Louvre-Besuch: Das Bild ist kleiner, als viele denken – etwa 77 × 53 cm.
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